| CVE-ID | Schweregrad | Paket | Betroffene Version | Behobene Version | CVSS-Score |
|---|---|---|---|---|---|
| CVE-2026-33810 | high | pkg:golang/stdlib@1.26.1 | >=1.26.0-0,<1.26.2 | 1.26.2 | 8.2 |
When verifying a certificate chain containing excluded DNS constraints, these constraints are not correctly applied to wildcard DNS SANs which use a different case than the constraint. This only affects validation of otherwise trusted certificate chains, issued by a root CA in the VerifyOptions.Roots CertPool, or in the system certificate pool. Relevance: Based on the description of CVE-2026-33810, this vulnerability is highly relevant if your Loki configuration utilizes the specific component or integration mentioned in the CVE. It becomes critical in scenarios where Loki is exposed to untrusted traffic or multi-tenant environments, as an attacker could exploit it to compromise the integrity or availability of your log data. For normal internal usage with restricted access, the risk is lower but still necessitates a prompt update to a patched version. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.) Package URL(s):
More Info (NVD): | |||||
| CVE-2026-32280 | high | pkg:golang/stdlib@1.26.1 | >=1.26.0-0,<1.26.2 | 1.26.2 | 7.5 |
| CVE-2026-32281 | high | pkg:golang/stdlib@1.26.1 | >=1.26.0-0,<1.26.2 | 1.26.2 | 7.5 |
| CVE-2026-32283 | high | pkg:golang/stdlib@1.26.1 | >=1.26.0-0,<1.26.2 | 1.26.2 | 7.5 |
| CVE-2026-32285 | high | jsonparser | >=0.0.0 | not fixed | 7.5 |
| CVE-2026-34986 | high | v4 | <4.1.4 | 4.1.4 | 7.5 |
| CVE-2026-39883 | high | sdk | >=1.15.0,<=1.42.0 | 1.43.0 | 7.3 |
| CVE-2026-32282 | medium | pkg:golang/stdlib@1.26.1 | >=1.26.0-0,<1.26.2 | 1.26.2 | 6.4 |
| CVE-2026-32289 | medium | pkg:golang/stdlib@1.26.1 | >=1.26.0-0,<1.26.2 | 1.26.2 | 6.1 |
| GHSA-xmrv-pmrh-hhx2 | medium | eventstream | <1.7.8 | 1.7.8 | 5.9 |
Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.
Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.
Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.
Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.
Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.
Sliplane ist eine einfache Container-Hosting-Lösung. Es ermöglicht dir, deine Container innerhalb von Minuten in der Cloud zu deployen und bei Bedarf zu skalieren.
Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.
Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.
CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.
Der CVE-Scanner analysiert deine Docker-Images anhand einer umfassenden Datenbank bekannter Sicherheitslücken. Er nutzt Docker Scout im Hintergrund, um detaillierte Einblicke in betroffene Pakete, Schweregradstufen und verfügbare Fixes zu liefern, sodass du sofort handeln kannst.
Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.
Probiere Sliplane aus – eine einfache Docker-Hosting-Lösung. Sie bietet dir die Tools, um deine containerisierten Anwendungen bereitzustellen, zu verwalten und zu skalieren.